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2026 ist das Jahr der Landwirtin: Arbeitskraft, Verantwortung, Unsichtbarkeit – Frauen in der Landwirtschaft

Frauen prägen die Landwirtschaft – ob im Stall, auf dem Feld oder im Büro. Sie managen Betriebe, kümmern sich um Vermarktung und Familie und halten so den Agrarsektor am Laufen. Dennoch wird ihre Arbeit oft übersehen – das zeigt unter anderem eine Studie des Thünen-Instituts aus dem Jahr 2022, die die Lebens- und Arbeitssituation von Frauen in der Landwirtschaft umfassend untersucht hat. Das Jahr 2026 soll das ändern: Die Vereinten Nationen haben es zum „Internationalen Jahr der Landwirtin“ erklärt, um die Leistungen von Frauen in der Landwirtschaft sichtbar zu machen und ihre Bedeutung zu würdigen.

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2026 ist das Jahr der Landwirtin: Arbeitskraft, Verantwortung, Unsichtbarkeit – Frauen in der Landwirtschaft

Frauen prägen die Landwirtschaft – ob im Stall, auf dem Feld oder im Büro. Sie managen Betriebe, kümmern sich um Vermarktung und Familie und halten so den Agrarsektor am Laufen. Dennoch wird ihre Arbeit oft übersehen – das zeigt unter anderem eine Studie des Thünen-Instituts aus dem Jahr 2022, die die Lebens- und Arbeitssituation von Frauen in der Landwirtschaft umfassend untersucht hat. Das Jahr 2026 soll das ändern: Die Vereinten Nationen haben es zum „Internationalen Jahr der Landwirtin“ erklärt, um die Leistungen von Frauen in der Landwirtschaft sichtbar zu machen und ihre Bedeutung zu würdigen.

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2026 ist das Jahr der Landwirtin: Arbeitskraft, Verantwortung, Unsichtbarkeit – Frauen in der Landwirtschaft

Frauen prägen die Landwirtschaft – ob im Stall, auf dem Feld oder im Büro. Sie managen Betriebe, kümmern sich um Vermarktung und Familie und halten so den Agrarsektor am Laufen. Dennoch wird ihre Arbeit oft übersehen – das zeigt unter anderem eine Studie des Thünen-Instituts aus dem Jahr 2022, die die Lebens- und Arbeitssituation von Frauen in der Landwirtschaft umfassend untersucht hat. Das Jahr 2026 soll das ändern: Die Vereinten Nationen haben es zum „Internationalen Jahr der Landwirtin“ erklärt, um die Leistungen von Frauen in der Landwirtschaft sichtbar zu machen und ihre Bedeutung zu würdigen.

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Interview mit Prof. Dr. Julia Steinhoff-Wagner, Leiterin der Professur für Tierernährung und Metabolismus an der Technischen Universität zu München: „Für die Forschung wichtig ist der Austausch mit der Praxis“

Prof. Dr. Julia Steinhoff-Wagner leitet seit vier Jahren die Professur für Tierernährung und Metabolismus an der Technischen Universität zu München (TUM). Ihre wissenschaftliche Laufbahn und Forschungsgebiete werden von der TUM wie folgt beschrieben: „Die Forschung von Prof. Steinhoff-Wagner (*1982) basiert auf einem ganzheitlichen Ansatz und beschäftigt sich mit biologischen, technischen und organisatorischen Prozessen, insbesondere der Erfassung und Bewertung von Stoffkreisläufen von der Futtererzeugung bis zu Umwelteinträgen durch die ausgeschiedenen Produkte. Es adressiert die Herausforderungen für eine nachhaltigere Futter- und Lebensmittelproduktion über die gesamte Wertschöpfungskette, insbesondere unter Berücksichtigung des Wohls von Nutztieren und des Verbraucherschutzes.“ Ziemlich umfangreich und mit großer Relevanz, wie wir finden. Aus diesem Grund haben wir Julia Steinhoff-Wagner auch zum Interview eingeladen. Wir wollen wissen, welche Erkenntnisse sie und ihr Team gemacht haben, die für unsere Außendienstmitarbeiter, aber natürlich auch unsere Landwirte von Bedeutung sind.

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LKV Bayern im Dialog mit Melktechnikherstellern

Daten, die den Unterschied machen: Die Milchleistungsprüfung des LKV Bayern ist ein zentrales Werkzeug für moderne Milchviehbetriebe. Sie liefert objektive und präzise Informationen zur Tiergesundheit, Leistung und Wirtschaftlichkeit – die Grundlage für fundierte Management- und Zuchtentscheidungen. Im Gespräch mit uns geben vier führende Hersteller antworten auf unsere Fragen zum Thema Erzeugungs- und Qualitätsmonitoring in Form von Milchleistungsprüfung.

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LKV Bayern – unsichtbare Infrastruktur für eine sichere Lebensmittelversorgung in Bayern und darüber hinaus

Die Sicherung der Lebensmittelversorgung ist eine der zentralen Herausforderungen moderner Agrar- und Ernährungssysteme. Im Freistaat nimmt dabei das LKV Bayern eine Schlüsselrolle ein – nicht als Produzent von Lebensmitteln und „Lebensmittelversorger“, sondern als praxisnahe Organisation, die die Leistungsfähigkeit, Gesundheit, Robustheit und Qualität der Nutztierhaltung langfristig sowie in möglichen Krisensituationen absichert.

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Frauen prägen die Landwirtschaft – ob im Stall, auf dem Feld oder im Büro. Sie managen Betriebe, kümmern sich um Vermarktung und Familie und halten so den Agrarsektor am Laufen. Dennoch wird ihre Arbeit oft übersehen – das zeigt unter anderem eine Studie des Thünen-Instituts aus dem Jahr 2022, die die Lebens- und Arbeitssituation von Frauen in der Landwirtschaft umfassend untersucht hat. Das Jahr 2026 soll das ändern: Die Vereinten Nationen haben es zum „Internationalen Jahr der Landwirtin“ erklärt, um die Leistungen von Frauen in der Landwirtschaft sichtbar zu machen und ihre Bedeutung zu würdigen.

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Interview mit Prof. Dr. Julia Steinhoff-Wagner, Leiterin der Professur für Tierernährung und Metabolismus an der Technischen Universität zu München: „Für die Forschung wichtig ist der Austausch mit der Praxis“

Prof. Dr. Julia Steinhoff-Wagner leitet seit vier Jahren die Professur für Tierernährung und Metabolismus an der Technischen Universität zu München (TUM). Ihre wissenschaftliche Laufbahn und Forschungsgebiete werden von der TUM wie folgt beschrieben: „Die Forschung von Prof. Steinhoff-Wagner (*1982) basiert auf einem ganzheitlichen Ansatz und beschäftigt sich mit biologischen, technischen und organisatorischen Prozessen, insbesondere der Erfassung und Bewertung von Stoffkreisläufen von der Futtererzeugung bis zu Umwelteinträgen durch die ausgeschiedenen Produkte. Es adressiert die Herausforderungen für eine nachhaltigere Futter- und Lebensmittelproduktion über die gesamte Wertschöpfungskette, insbesondere unter Berücksichtigung des Wohls von Nutztieren und des Verbraucherschutzes.“ Ziemlich umfangreich und mit großer Relevanz, wie wir finden. Aus diesem Grund haben wir Julia Steinhoff-Wagner auch zum Interview eingeladen. Wir wollen wissen, welche Erkenntnisse sie und ihr Team gemacht haben, die für unsere Außendienstmitarbeiter, aber natürlich auch unsere Landwirte von Bedeutung sind.

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LKV Bayern im Dialog mit Melktechnikherstellern

Daten, die den Unterschied machen: Die Milchleistungsprüfung des LKV Bayern ist ein zentrales Werkzeug für moderne Milchviehbetriebe. Sie liefert objektive und präzise Informationen zur Tiergesundheit, Leistung und Wirtschaftlichkeit – die Grundlage für fundierte Management- und Zuchtentscheidungen. Im Gespräch mit uns geben vier führende Hersteller antworten auf unsere Fragen zum Thema Erzeugungs- und Qualitätsmonitoring in Form von Milchleistungsprüfung.

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LKV Bayern – unsichtbare Infrastruktur für eine sichere Lebensmittelversorgung in Bayern und darüber hinaus

Die Sicherung der Lebensmittelversorgung ist eine der zentralen Herausforderungen moderner Agrar- und Ernährungssysteme. Im Freistaat nimmt dabei das LKV Bayern eine Schlüsselrolle ein – nicht als Produzent von Lebensmitteln und „Lebensmittelversorger“, sondern als praxisnahe Organisation, die die Leistungsfähigkeit, Gesundheit, Robustheit und Qualität der Nutztierhaltung langfristig sowie in möglichen Krisensituationen absichert.

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