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AKTUELLES

Die Frau am Hof: Landwirtin Angela Prantler und ihre vielseitigen Aufgaben

Der Wecker von Angela Prantler klingelt um 4.45 Uhr – draußen ist es noch dunkel, doch ihr Tag hat bereits begonnen. Im Stall warten die Tiere, später im Haus die Kinder; dazwischen liegen unzählige Handgriffe, die erledigt werden müssen. Melken, füttern, organisieren, versorgen: Für die Landwirtin und fünffache Mutter aus Teisendorf reiht sich Aufgabe an Aufgabe – nicht nur unter der Woche, sondern auch am Wochenende. Was für viele unsichtbar bleibt, ist für sie Alltag: ein Leben im ständigen Spagat zwischen Hof und Familie, Verantwortung und Fürsorge, meist ohne Pause und – als mitarbeitende Familienangehörige – ohne Lohn

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Die Frau am Hof: Landwirtin Angela Prantler und ihre vielseitigen Aufgaben

Der Wecker von Angela Prantler klingelt um 4.45 Uhr – draußen ist es noch dunkel, doch ihr Tag hat bereits begonnen. Im Stall warten die Tiere, später im Haus die Kinder; dazwischen liegen unzählige Handgriffe, die erledigt werden müssen. Melken, füttern, organisieren, versorgen: Für die Landwirtin und fünffache Mutter aus Teisendorf reiht sich Aufgabe an Aufgabe – nicht nur unter der Woche, sondern auch am Wochenende. Was für viele unsichtbar bleibt, ist für sie Alltag: ein Leben im ständigen Spagat zwischen Hof und Familie, Verantwortung und Fürsorge, meist ohne Pause und – als mitarbeitende Familienangehörige – ohne Lohn

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Infos aus den LKV-Arbeitskreisen für Milchviehhalter: Arbeitskreistreffen zum Thema Klauenpflege-Praxis mit Totklauen

In den LKV-Arbeitskreisen teilen Landwirtinnen und Landwirte vertrauensvoll ihr Wissen miteinander. Zusätzlich gibt es Input durch die Arbeitskreisleiter oder Fachreferenten. Außerdem inspirieren sich die teilnehmenden Bäuerinnen und Bauern gegenseitig und profitieren dabei von den Erfahrungen der gesamten Gruppe. Besprochen werden alle Themen rund um die Milchviehhaltung, die die Teilnehmenden interessieren – mal theoretisch im Gasthaus, mal ganz praktisch auf einem der Teilnehmer-Betriebe. Beim vergangenen Treffen der Arbeitskreise „Bäuerinnen“ und „Nebenerwerbslandwirte“ im November in Traunstein stand das Thema „Klauenpflege-Praxis mit Totklauen“ auf dem Programm.

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Zu Besuch bei den „Ackerschwestern“ – ehrenamtliche Arbeit gegen Vorurteile und Falschdarstellungen in der Landwirtschaft

Einige von Ihnen haben bestimmt schon mal von ihnen gehört – den „Ackerschwestern“. Die Ackerschwestern, das sind die bayerischen Landwirtinnen Franziska Aumer, Lea Miesl, Josephine Glogger-Hönle und Jessica Wiedenmann. Gemeinsam widmen sie sich der Aufgabe, faktenbasierte Aufklärung über landwirtschaftliche Themen zu betreiben und den Dialog zwischen Landwirten und Verbrauchern zu fördern. Wir haben mit Franziska Aumer, Gründerin der Ackerschwestern, und Lea Miesl, Social Media Managerin der Initiative, über ihre Aufklärungsarbeit für Landwirtinnen und Landwirte gesprochen. Dafür haben wir die beiden auf dem LKV-Betrieb von Franziska Aumers Partner in Altomünster besucht.

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Das LKV-Futterlabor – präzise Ergebnisse dank neuester Labortechnik

Das LKV-Futterlabor in Grub zählt zu den führenden unabhängigen Einrichtungen zur Analyse und Bewertung von Futtermitteln in Deutschland. Es unterstützt bayerische Landwirte und Futtermittelhersteller bei der Qualitätssicherung und stellt durch umfassende Tests die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben sowie die bedarfsgerechte Versorgung der Tiere sicher. Die präzise Analyse von Nährstoffen, Mineralstoffen, Gärparametern und Aminosäuren bildet die Grundlage für Rationsberechnungen und eine gezielte Fütterungsplanung durch unsere Fütterungs- und Ringberater. So lassen sich Nährstoffungleichgewichte vermeiden und Produktionskosten reduzieren.

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CSA-Projekt: Klimaberatung im europäischen Verbund – wie der Milchviehbetrieb von Angelika und Josef Huber dem Klimawandel begegnet

Im Rahmen des ClimateSmartAdvisors (CSA)-Projekts, das landwirtschaftliche Berater in der Vermittlung klimafreundlicher Praktiken stärkt, lud die Staatliche Führungsakademie für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Landshut (FüAK) im Oktober 2024 zu einer Betriebsbesichtigung nach Grabenstätt ein. Im Fokus standen das Projekt selbst, die begleitende Arbeitsgruppe (Community of Practice), kurz CoP, sowie konkrete Maßnahmen zur Minderung von Treibhausgasen am Milchviehbetrieb Josef Huber. Mit dabei war unsere LKV-Fütterungsberaterin Jeanette Stockbauer, die als Mitglied der CoP-Beratergruppe unsere Landwirte praxisnah zu klimafreundlicher Wirtschaftsweise berät.

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Infos aus den LKV-Arbeitskreisen für Milchviehhalter: Arbeitskreistreffen zum Thema Klauenpflege-Praxis mit Totklauen

In den LKV-Arbeitskreisen teilen Landwirtinnen und Landwirte vertrauensvoll ihr Wissen miteinander. Zusätzlich gibt es Input durch die Arbeitskreisleiter oder Fachreferenten. Außerdem inspirieren sich die teilnehmenden Bäuerinnen und Bauern gegenseitig und profitieren dabei von den Erfahrungen der gesamten Gruppe. Besprochen werden alle Themen rund um die Milchviehhaltung, die die Teilnehmenden interessieren – mal theoretisch im Gasthaus, mal ganz praktisch auf einem der Teilnehmer-Betriebe. Beim vergangenen Treffen der Arbeitskreise „Bäuerinnen“ und „Nebenerwerbslandwirte“ im November in Traunstein stand das Thema „Klauenpflege-Praxis mit Totklauen“ auf dem Programm.

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Zu Besuch bei den „Ackerschwestern“ – ehrenamtliche Arbeit gegen Vorurteile und Falschdarstellungen in der Landwirtschaft

Einige von Ihnen haben bestimmt schon mal von ihnen gehört – den „Ackerschwestern“. Die Ackerschwestern, das sind die bayerischen Landwirtinnen Franziska Aumer, Lea Miesl, Josephine Glogger-Hönle und Jessica Wiedenmann. Gemeinsam widmen sie sich der Aufgabe, faktenbasierte Aufklärung über landwirtschaftliche Themen zu betreiben und den Dialog zwischen Landwirten und Verbrauchern zu fördern. Wir haben mit Franziska Aumer, Gründerin der Ackerschwestern, und Lea Miesl, Social Media Managerin der Initiative, über ihre Aufklärungsarbeit für Landwirtinnen und Landwirte gesprochen. Dafür haben wir die beiden auf dem LKV-Betrieb von Franziska Aumers Partner in Altomünster besucht.

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Das LKV-Futterlabor – präzise Ergebnisse dank neuester Labortechnik

Das LKV-Futterlabor in Grub zählt zu den führenden unabhängigen Einrichtungen zur Analyse und Bewertung von Futtermitteln in Deutschland. Es unterstützt bayerische Landwirte und Futtermittelhersteller bei der Qualitätssicherung und stellt durch umfassende Tests die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben sowie die bedarfsgerechte Versorgung der Tiere sicher. Die präzise Analyse von Nährstoffen, Mineralstoffen, Gärparametern und Aminosäuren bildet die Grundlage für Rationsberechnungen und eine gezielte Fütterungsplanung durch unsere Fütterungs- und Ringberater. So lassen sich Nährstoffungleichgewichte vermeiden und Produktionskosten reduzieren.

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CSA-Projekt: Klimaberatung im europäischen Verbund – wie der Milchviehbetrieb von Angelika und Josef Huber dem Klimawandel begegnet

Im Rahmen des ClimateSmartAdvisors (CSA)-Projekts, das landwirtschaftliche Berater in der Vermittlung klimafreundlicher Praktiken stärkt, lud die Staatliche Führungsakademie für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Landshut (FüAK) im Oktober 2024 zu einer Betriebsbesichtigung nach Grabenstätt ein. Im Fokus standen das Projekt selbst, die begleitende Arbeitsgruppe (Community of Practice), kurz CoP, sowie konkrete Maßnahmen zur Minderung von Treibhausgasen am Milchviehbetrieb Josef Huber. Mit dabei war unsere LKV-Fütterungsberaterin Jeanette Stockbauer, die als Mitglied der CoP-Beratergruppe unsere Landwirte praxisnah zu klimafreundlicher Wirtschaftsweise berät.

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