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AKTUELLES

Die Frau am Hof: Landwirtin Angela Prantler und ihre vielseitigen Aufgaben

Der Wecker von Angela Prantler klingelt um 4.45 Uhr – draußen ist es noch dunkel, doch ihr Tag hat bereits begonnen. Im Stall warten die Tiere, später im Haus die Kinder; dazwischen liegen unzählige Handgriffe, die erledigt werden müssen. Melken, füttern, organisieren, versorgen: Für die Landwirtin und fünffache Mutter aus Teisendorf reiht sich Aufgabe an Aufgabe – nicht nur unter der Woche, sondern auch am Wochenende. Was für viele unsichtbar bleibt, ist für sie Alltag: ein Leben im ständigen Spagat zwischen Hof und Familie, Verantwortung und Fürsorge, meist ohne Pause und – als mitarbeitende Familienangehörige – ohne Lohn

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Die Frau am Hof: Landwirtin Angela Prantler und ihre vielseitigen Aufgaben

Der Wecker von Angela Prantler klingelt um 4.45 Uhr – draußen ist es noch dunkel, doch ihr Tag hat bereits begonnen. Im Stall warten die Tiere, später im Haus die Kinder; dazwischen liegen unzählige Handgriffe, die erledigt werden müssen. Melken, füttern, organisieren, versorgen: Für die Landwirtin und fünffache Mutter aus Teisendorf reiht sich Aufgabe an Aufgabe – nicht nur unter der Woche, sondern auch am Wochenende. Was für viele unsichtbar bleibt, ist für sie Alltag: ein Leben im ständigen Spagat zwischen Hof und Familie, Verantwortung und Fürsorge, meist ohne Pause und – als mitarbeitende Familienangehörige – ohne Lohn

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NEU – unsere KI-Rubrik in Zusammenarbeit mit dem Kompetenz-Netzwerk Digitale Landwirtschaft (KNeDL)

Der erste Blick am Morgen geht in den Ställen zu den Tieren – inzwischen aber auch oft aufs Smart-phone. Immer mehr Landwirtinnen und Landwirte nutzen digitale Helfer, um ihre Tiere im Blick zu behalten. Eine App zeigt zum Beispiel, welches Tier heute besondere Aufmerksamkeit braucht. Die Grundlage sind Daten, die rund um die Uhr von Sensoren erfasst und von Algorithmen ausgewertet werden. Was nach Zukunft klingt, ist auf vielen Höfen in Bayern bereits Alltag. Digitale Landwirt-schaft ist keine Vision mehr, sondern praktische Unterstützung. Und sie steht auch Betrieben offen, die bisher wenig Berührung damit hatten.

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Futterwerte nach GfE 2023 – was ändert sich in WebFuLab und im Labor?

Mit der Herausgabe der Empfehlungen für die Milchkuh „GfE (2023): Energie- und Nährstoffbedarf landwirtschaftlicher Nutztiere Nr 12. Empfehlungen zur Energie- und Nährstoffversorgung von Milchkühen. DLG Verlag, Frankfurt am Main“ kommen auf die Fütterungsberater, die Futtermittellabore und die Landwirte größere Veränderungen zur Berechnung einer Ration zu.

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Digitale Meldung des Alm-Weide-Viehverkehrs zwischen Bayern und Österreich erleichtert den Alltag der Landwirte

Seit dem 5. Mai können Landwirte den Alm-Weide-Viehverkehr zwischen Bayern und Österreich digital über das LKV Portal melden. Bisher war dieser Vorgang aufwändig und zeitintensiv manuell zu erledigen. Mit der neuen Online-Lösung wird der Meldeprozess deutlich vereinfacht und beschleunigt, was sowohl Zeit spart als auch den bürokratischen Aufwand erheblich reduziert.

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Interview mit Dr. med. vet. Ulrike Sorge, neue Geschäftsführerin und tierärztliche Leiterin des Tiergesundheitsdienst Bayern

Ab dem 1. Oktober 2025 hat Dr. med. vet. Ulrike Sorge die Position der Geschäftsführerin und tierärztlichen Leiterin beim Tiergesundheitsdienst Bayern e.V. (TGD) übernommen. Sie wurde einstimmig und ohne Enthaltungen vom Verwaltungsrat in diese Doppelfunktion berufen, nachdem dieser dem einstimmigen Vorschlag des Vorstands gefolgt war. Ulrike Sorge verfügt über mehr als 20 Jahre praktische Erfahrung als Tierärztin und ist im Tiergesundheitsdienst Bayern bereits sehr gut bekannt. Ihre berufliche Laufbahn umfasst Stationen an der Freien Universität Berlin, der Universität Guelph in Kanada sowie der Universität Minnesota in den USA, bevor sie 2016 die Leitung des Eutergesundheitsdienstes und der Milchhygiene beim TGD Bayern übernahm. Wir sprachen mit ihr über ihre neue Funktion und andere aktuelle Themen.

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Kochelseemilchhof – durch elektronische Ohrmarken effizient im Stall

Seit ihrer Gründung im Jahr 2004 hat sich die Kochelseemilchhof GbR in Schlehdorf unter der Leitung der Familien Jocher und Wohlfart kontinuierlich weiterentwickelt. Als Aussiedlerhof ermöglichte der neu errichtete Milchviehstall für anfangs 80 Kühe plus Nachzucht eine flexible Nutzung und optimierte Arbeitsabläufe. Die funktionale und offene Stallkonstruktion des Liegeboxen-Laufstalls wurde beim Bau bereits so gestaltet, dass eine Erweiterung jederzeit möglich ist, die Nutzung größtenteils flexibel bleibt und die Arbeitsabläufe optimiert werden können. Für Anpassungen an neue Gegebenheiten und technische Weiterentwicklungen sind die beiden Betriebsleiter Philipp Jocher und Anton Wohlfart stets offen, wenn es zum Betrieb passt.

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NEU – unsere KI-Rubrik in Zusammenarbeit mit dem Kompetenz-Netzwerk Digitale Landwirtschaft (KNeDL)

Der erste Blick am Morgen geht in den Ställen zu den Tieren – inzwischen aber auch oft aufs Smart-phone. Immer mehr Landwirtinnen und Landwirte nutzen digitale Helfer, um ihre Tiere im Blick zu behalten. Eine App zeigt zum Beispiel, welches Tier heute besondere Aufmerksamkeit braucht. Die Grundlage sind Daten, die rund um die Uhr von Sensoren erfasst und von Algorithmen ausgewertet werden. Was nach Zukunft klingt, ist auf vielen Höfen in Bayern bereits Alltag. Digitale Landwirt-schaft ist keine Vision mehr, sondern praktische Unterstützung. Und sie steht auch Betrieben offen, die bisher wenig Berührung damit hatten.

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Mit der Herausgabe der Empfehlungen für die Milchkuh „GfE (2023): Energie- und Nährstoffbedarf landwirtschaftlicher Nutztiere Nr 12. Empfehlungen zur Energie- und Nährstoffversorgung von Milchkühen. DLG Verlag, Frankfurt am Main“ kommen auf die Fütterungsberater, die Futtermittellabore und die Landwirte größere Veränderungen zur Berechnung einer Ration zu.

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Seit dem 5. Mai können Landwirte den Alm-Weide-Viehverkehr zwischen Bayern und Österreich digital über das LKV Portal melden. Bisher war dieser Vorgang aufwändig und zeitintensiv manuell zu erledigen. Mit der neuen Online-Lösung wird der Meldeprozess deutlich vereinfacht und beschleunigt, was sowohl Zeit spart als auch den bürokratischen Aufwand erheblich reduziert.

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Interview mit Dr. med. vet. Ulrike Sorge, neue Geschäftsführerin und tierärztliche Leiterin des Tiergesundheitsdienst Bayern

Ab dem 1. Oktober 2025 hat Dr. med. vet. Ulrike Sorge die Position der Geschäftsführerin und tierärztlichen Leiterin beim Tiergesundheitsdienst Bayern e.V. (TGD) übernommen. Sie wurde einstimmig und ohne Enthaltungen vom Verwaltungsrat in diese Doppelfunktion berufen, nachdem dieser dem einstimmigen Vorschlag des Vorstands gefolgt war. Ulrike Sorge verfügt über mehr als 20 Jahre praktische Erfahrung als Tierärztin und ist im Tiergesundheitsdienst Bayern bereits sehr gut bekannt. Ihre berufliche Laufbahn umfasst Stationen an der Freien Universität Berlin, der Universität Guelph in Kanada sowie der Universität Minnesota in den USA, bevor sie 2016 die Leitung des Eutergesundheitsdienstes und der Milchhygiene beim TGD Bayern übernahm. Wir sprachen mit ihr über ihre neue Funktion und andere aktuelle Themen.

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Kochelseemilchhof – durch elektronische Ohrmarken effizient im Stall

Seit ihrer Gründung im Jahr 2004 hat sich die Kochelseemilchhof GbR in Schlehdorf unter der Leitung der Familien Jocher und Wohlfart kontinuierlich weiterentwickelt. Als Aussiedlerhof ermöglichte der neu errichtete Milchviehstall für anfangs 80 Kühe plus Nachzucht eine flexible Nutzung und optimierte Arbeitsabläufe. Die funktionale und offene Stallkonstruktion des Liegeboxen-Laufstalls wurde beim Bau bereits so gestaltet, dass eine Erweiterung jederzeit möglich ist, die Nutzung größtenteils flexibel bleibt und die Arbeitsabläufe optimiert werden können. Für Anpassungen an neue Gegebenheiten und technische Weiterentwicklungen sind die beiden Betriebsleiter Philipp Jocher und Anton Wohlfart stets offen, wenn es zum Betrieb passt.

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