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Lexikon

Begriff-Suche

Numerisch

305-Tage-Leistung

Eine 305-Tage-Leistung ist die Leistung in der Zeit vom Tag nach der Kalbung bis zum Ende des letzten Prüfzeitraums dieser Laktation, mindestens 250 Tage, längstens bis zum Ablauf des 305. Laktationstages.

A

A+B Kühe

Durchschnittliche Kuhzahl = Summe der Futtertage aller Kühe eines Bestandes /365; (bzw.366 in Schaltjahren)

A-Kühe

A-Kühe = Ganzjährig geprüfte Kühe
Das sind Kühe mit 365 bzw. 366 Futtertagen, sowie Färsen, die in den beiden ersten Monaten des Prüfjahres gekalbt haben, sowie Kühe, die im ersten Monat des Prüfjahres zugegangen oder im letzten Monat des Prüfjahres abgegangen sind und an allen Prüftagen erfasst wurden.

Acid Detergent Fibre (ADFom)

Zur Bestimmung des Gehalts an ‚Acid Detergent Fibre‘, den säureunlöslichen Fasern, wird die Futterprobe in einer schwefelsaurer Detergentienlösung gekocht. Der Rückstand besteht in erster Linie aus Cellulose, Lignin und Asche. Zieht man dann noch den Gehalt an Asche ab, so erhält man ADFom, den organische Anteil der ADF.
Der ADF-Wert wird in g/kg TM angegeben.

Alter der abgegangenen Kühe

Abgangsalter= Abgangstag-Geburtsdatum;
Das Alter wird mit einer Dezimalstelle angegeben.

Alter der lebenden Kühe

Alter (lebend) = 30.09. des Prüfjahres - Geburtsdatum;
Das Alter wird an den am 30.09. des Prüfjahres lebenden MLP-Kühen ermittelt.
Das Alter wird mit einer Dezimalstelle angegeben.

Anteil Blindmelkzeit über 1 Minute

Die Blindmelkzeiten werden berechnet vom Zeitpunkt bei dem der Milchflusses unter 0,2 kg/min sinkt bis zum Moment, wo er wieder die Marke von 0,2 kg/min überschreitet. Bleibt das Melkzeug länger als nötig am Euter, ohne dass ein erneuter Milchfluss, das sog. Nachgemelk eintritt, so kann das der LactoCorder leider nicht erfassen. Andererseits entstehen scheinbare Blindmelkzeiten, wenn beim Abnehmen des Melkzeuges der LactoCorder nicht ausgeschaltet wurde und weiter „misst”.

B

Bestandsergänzungsrate

Bestandsergänzungsrate=((Jahresanfangsbestand+ Kuhzugänge* - Jahresendbestand)*100/A+B-Kühe;
* Kuhzugänge sind Kuhzukäufe und Kalbungen von Färsen

B-Kühe

B-Kühe sind Kühe, die nicht das ganze Jahr geprüft wurden, also alle Kühe, die nicht A-Kühe sind.

Betriebsvergleiche horizontal

Entwicklung des eigenen Betriebs über einen längeren Zeitraum „

Betriebsvergleiche vertikal

Vergleich mit den Mittelwerten aus den Leistungen der Betriebe von ganz Bayern bzw. des Fleischerzeugerrings. „

D

Defektallele

Die meisten Tiere haben 2 Chromosomen. Defektallele sind unterschiedliche Zustandsformen von Genen an einem bestimmten Genort, z.B. auf dem väterlichen Chromosom befindet sich das intakte Gen, auf dem mütterlichen Chromosom an dem entsprechenden Ort ein defektes Gen, das ‚Defektallel‘.

DHG

Die Dauer des Hauptgemelks (min) wird vom Anstieg der Milchflusskurve über 0,5 kg/min bis zum Abfall unter 0,2 kg/min berechnet.

Direktkosten

Die Direktkosten setzen sich zusammen aus:

  • Aufzuchtskosten
  • Kraftfutterkosten
  • Grundfutterkosten
  • sonstige Direktkosten, bestehend aus
    • Tierarzt
    • Hygiene
    • Heizung
    • Strom
    • Wasser
    • Beiträge
    • Gerätekosten

(keine Verzinsung des Umlaufkapitals, kein Ansatz für Gebäude, Löhne, Gehälter)

Direktkosten je Futtertag

Die wichtigsten ökonomischen Kostenbestandteile (Kraftfutter, Grundfutter, Direktkostenfreie Leistung) wurden auf den Futtertag bezogen. Der Einstellwert ist der Zukaufspreis einschließlich Mehrwertsteuer.

Direktkostenfreie Leistung (DkfL)

Die Direktkostenfreie Leistung entspricht dem Bruttoerlös (= Leistung) abzüglich der Direktkosten.

DLG-Schlüssel

Mit dem DLG-Schlüssel kann der Energiegehalt von Grünfutter abgeschätzt und mit der Sinnenprüfung der Konservierungserfolg ermittelt werden.

DMHG

Das Durchschnittliches Minutenhauptgemelk (kg) ist die Milchmenge, die von Beginn des Anstiegs der Milchflusskurve bis zum Absinken des Milchflusses unter den Grenzwert von 0,2 kg pro Minute ermolken wird.

E

Einstellkosten korrigiert auf Einstellgewicht:

Da Kälber mit unterschiedlichen Gewichten eingestallt werden, sind die Kälberpreise nicht ohne weiteres vergleichbar. Um den Effekt des Einstellgewichtes auszuschalten, wird für jedes Tier zusätzlich der Kälberpreis ermittelt, den das Tier bei einem durchschnittlichen Einstellgewicht gekostet hätte (‚Kälberpreis korrigiert‘).

Hierzu wird an allen Tieren der durchschnittliche Preisanstieg je zusätzliches Kilogramm Körpergewicht ermittelt. Kälbergruppen mit überdurchschnittlichen Einstellgewichten erhalten in Abhängigkeit von ihrem Mehrgewicht einen Preisabzug, unterdurchschnittliche Gruppen einen Zuschlag.

Enzymlösliche organische Substanz (ELOS)

ELOS steht für die enzymlösliche organische Substanz und entspricht in etwa der vom Rind verdaulichen organischen Masse eines Futters.

Erbschäden

Erbschäden treten bei allen Lebewesen auf. Sie werden durch Mutationen (zufällige Veränderung des Erbgutes) hervorgerufen. Solange das schadhafte Gen nur auf einem Chromosom vorhanden ist, wird es meist durch die intakte Genvariante überdeckt und der Erbfehler wird nicht sichtbar. Sind auf beiden Chromosomen defekte Gene (reinerbig), führt das meist zu einem frühzeitigen Tod der Kälber.

F

FEK

Summe der Fett- und Eiweiß-kg-Leistung

FKAD

Die Kationen-Anionen-Differenz wird berechnet, durch Abzug des Schwefel- und Chloridgehalts vom Kalium- und Natriumgehalt im Futter. Ein zu hoher FKAD-Wert bedeutet, dass die Kationen im Überschuss sind. Ein Kationenüberschuss kann die Mobilisierung von Calcium aus dem Skelett verlangsamen und für die ungenügende Ca-Aufnahme im Dünndarm verantwortlich sein. Der FKAD-Wert soll während der Trockenstehzeit möglichst niedrig sein, um das Risiko von Milchfieber und Festliegen nach der Kalbung zu minimieren.

Futtertage

Futtertage= Melktage + Trockentage

G

Gasbildung (GB)

Die Gasbildung ist ein Maß für die Verdaulichkeit bei Grassilagen.

Genetische Be­son­der­heiten

Genetische Besonderheiten treten bei allen Lebewesen auf. Sie werden durch Mutationen (zufällige Veränderung des Erbgutes) hervorgerufen. Die negativen genetischen Besonderheiten werden meist auch als Erbschäden bezeichnet und führen in reinerbiger Form häufig zu frühzeitigem Abgang. Eine derzeit züchterisch als positiv bewertete genetische Besonderheit ist die Hornlosigkeit beim Rind.

Genomforschung

Die Genomforschung untersucht das Erbgut von Lebewesen, um zu erkunden welche Funktion einzelne Bereiche des Erbguts im Körper haben.

Die Genomforschung beim Rind dient in erster Linie der Verbesserung der Zuchtwertschätzung. Seit kurzem kann man bei den untersuchten Tieren auch feststellen, ob sie die Veranlagung für eine negative Erbbesonderheit in sich tragen (Heterozgot=Mischerbig), auch wenn sie keine Defekte zeigen.

Gesamtleistung

Summe der Leistungen von Tag nach der ersten Kalbung bis zum Ende des 30.09. des Prüfjahres.

Güstzeit

Zeitraum von der Kalbung bis zur erfolgreichen Besamung

H

Haupt­pro­dukt­ions­ver­fahr­en

Das Hauptproduktionsverfahren kennzeichnet das Verfahren mit den am meisten erzeugten Tieren im jeweiligen Wirtschaftsjahr. Bei gleicher Tierzahl wird das Verfahren Bullenmast vorgezogen.

Für das Produktionsverfahren Fressererzeugung wurde vereinbart, dass drei erzeugte Fresser einem gemästeten Bullen entsprechen.

Wenn der Betrieb während eines laufenden Wirtschaftsjahres zu- oder abgeht, erhält kein Verfahren den Status "Hauptproduktion"

HMF

Der höchste Milchfluss (kg) zeigt an, welche maximale Milchmenge kurzfristig ermolken werden kann.

HMG

Das höchste Minutengemelk (kg/min) entspricht der höchsten Milchmenge summiert über eine Minute.

Hornlosigkeit bei Rind und Ziege

Erbgang

Das Allel ‚Hornlosigkeit’ ist dominant über das Allel ‚Gehörnt’. Die Bezeichnung ‚P’ steht für das englische Wort ‚poled’ = hornlos.

Genotypen des Melkmals Hornlosigkeit
PP P pp
ho­mo­zy­got he­te­ro­zy­got ho­mo­zy­got
horn­los horn­los ge­hör­nt

An einem zweiten Locus ist die Veranlagung für Wackelhörner festgelegt.

Hornlosigkeit beim Rind

Obwohl das Merkmal Hornlosigkeit dominant ist, überwiegen in vielen Rassen die gehörnten Tiere. Einige Rassen, wie etwa Angus, sind genetisch hornlos. Vorteile der Hornlosigkeit und zusätzliche Vorteile der genetisch hornlosen Rinder

Hornlosigkeit bei der Ziege

Bei den in Deutschland vorherrschenden Ziegenrassen Bunte Deutsche Edelziege und Weiße Deutsche Edelziege kommen fast nur gehörnte Tiere vor. Eine Zucht auf Hornlosigkeit ist bei Ziegen schwierig, weil hier die Hornlosigkeit mit Fruchtbarkeitsproblemen verknüpft ist. So kommt es bei genetisch hornlosen Tieren z.B. vermehrt zu Zwitterbildung.

I

Inzucht

Unter Inzucht versteht man die Paarung von verwandten Tieren, d.h. Tieren mit einem gemeinsamen Vorfahren. Inzucht erhöht das Risiko von Erbschäden bzw. Leistungseinbußen, da hier ein defektes Gen sowohl vom Vater als auch von Mutter an das Kalb weitergegeben werden kann.

Inzuchtdepression

Inzucht erhöht den Anteil reinerbiger Genorte und führt zu Leistungseinbußen, vor allem in Merkmalen der Fitness und der Fruchtbarkeit.

J

Jahresleistung

Jahresleistung=(Summe der Milchmenge eines Bestandes im Prüfjahr/Summe aller Futtertage)* 365 bzw. 366

K

Kalberate

Kalberate = Anzahl Kalbungen /Anzahl der Kühe

Keratinringe

Keratinringe am Zitzenkanal können Schmerzen und Unruhe beim Melken verursachen. Sie führen zusätzlich zu einer erhöhten Infektionsgefahr, da der vollständige Zitzenschluss nicht mehr gewährleistet ist. Keratinringe werden meist durch Mängel an der Melkanlage oder durch lange Blindmelkzeiten verursacht.

Euterzitzen

Kuhzahl am Stichtag

Die Kuhzahl enthält alle Kühe, die am 30.09. einen Futtertag hat.

L

Lebensleistung

Lebensleistung = Summe der Leistungen von Tag nach der ersten Kalbung bis zum Abgang. Die Lebensleistung wird für die abgegangenen Kühe berechnet.

LuZ-Datenbank

„LuZ" steht für Leistungs- und Zuchtwertschätzung. Das Datenbanksystem wurde für die Herdbuchzucht zur Internet-Anwendung entwickelt. „LuZ 2006“ entstand als gemeinsames Projekt des LKV mit dem Institut für Tierzucht (ITZ) der Landesanstalt für Landwirtschaft. Es bietet alle notwendigen Funktionen für die Herdbuchführung, Leistungsprüfung und Zuchtwertschätzung. „Luz 2006“ nutzt neueste Datenbank- und Service-Technologien, um allen relevanten Benutzergruppen differenzierte Zugriffsmöglichkeiten auf die bayerischen Schweinezuchtdaten zu ermöglichen.

M

Megajoule (MJ)

Ein Megajoule enthält 1000 Joule, ein Maß für die Energiemenge

Megajoule Netto-Energie-Laktation (MJ NEL)

In Megajoule Netto-Energie-Laktation wird der Energiegehalt eines Futtermittels angegeben, der von Milchkühen in Körpersubstanz und Milchproduktion umgesetzt werden kann. Sie berechnet sich aus dem Nährstoffgehalt eines Futtermittels, nach Abzug aller Energieverluste in Kot, Harn und Gärgasen.

Melktage

Die Summe der Tage für die die Leistung berechnet wurde. Darin sind auch die aberkannten Leistungen enthalten.

Merzungsrate

Merzungsrate=(Anzahl Merzungen* 100)/A+B-Kühe
Merzungen sind alle Kuhabgänge, ohne die Verkäufe zur Zucht.

Metabolische Energie (ME)

Die ‚Metabolische Energie‘, auch umsetzbare Energie genannt, ist der Anteil eines Futtermittels, der vom Tier in Körpersubstanz umgesetzt werden kann. Sie berechnet sich aus dem Nährstoffgehalt eines Futtermittels, nach Abzug aller Energieverluste in Kot und Harn.
ME wird bei Schweinen, wachsenden Rindern, Schafen, Ziegen und Geflügel zur Energiebewertung verwendet.

N

Nachgemelksmenge

Steigt der Milchfluss nach einem Abfall unter 0,2 kg/min wieder über diese Marke an, so wird die gewonnene Milchmenge als Nachgemelk bezeichnet.

Neutral Detergent Fibre (NDFom)

Zur Bestimmung des Gehalts an ‚Neutral Detergent Fibre‘, den in neutralen Detergenzien unlöslichen Fasern, wird die Futterprobe in einer neutralen Detergentienlösung gekocht. Der Rückstand besteht in erster Linie aus Hemicellulosen, Cellulose, Lignin und Asche. Zieht man dann noch den Gehalt an Asche ab, so erhält man NDFom, den organische Anteil der NDF.
Der NDF-Wert wird in g/kg TM angegeben.

Netto-Zunahme Mast

Im Gegensatz zu der sonst üblichen Berechnung der Netto-Zunahme (Netto-Zunahme = Schlachtgewicht / Alter) wird hier die Netto-Zunahme in der Mast berechnet.

Hierzu wird zunächst das Einstellgewicht in ein kalkulatorisches Schlachtgewicht Mastanfang umgerechnet. Damit ergibt sich:

Netto-Zunahme Mast = Schlachtgewicht (Mastende) – Schlachtgewicht (Mastanfang) : Futtertage

N-freie Extraktstoffe (NFE)

Die N-freien Extraktstoffe umfassen die leicht löslichen Kohlehydrate wie Stärke, Glykogen, alle Zucker, aber auch die Anteile an löslichen pflanzlichen Gerüstsubstanzen.

Nutzungsdauer

Nutzungsdauer = Abgangstag* des Tieres - Tag nach der 1. Kalbung;
* Aus der produktiven Phase

nXP

das nutzbare Rohprotein

P

Plateauphase und Abstiegsphase

Für ein zügiges und Euter schonendes Melken sollte der Anteil der Plateauphase an der Hauptgemelksdauer bei mindestens 50% liegen.

Prüfungsjahr FLP

Das Prüfungsjahr beginnt am 1. Juli und endet am 30. Juni.

Prüfjahr MLP

Das Prüfjahr beginnt am 1. Oktober und endet am 30. September.

R

Remontierungsrate

Remontierungsrate = (Anzahl der Kalbungen von Färsen *100)/A+B-Kühe

rezessiv

Man unterscheidet zwischen rezessiven und dominanten Erbanlagen. Rezessive Erbanlagen treten nur in Erscheinung, wenn sie reinerbig sind, d.h. auf beiden Chromosomen vorkommen. Eine rezessive Erbanlage, die nur auf einem Chromosom vorhanden ist, wird normalerweise durch die intakte (dominante) Erbanlage auf dem zweiten Chromosom überdeckt.

Ruminale Stickstoff-Bilanz (RNB)

die ruminale Stickstoff-Bilanz = Stickstoffbilanz im Pansen

T

Tägliche Zunahme Mast

Eine sehr wesentliche Bezugsgröße stellt die tägliche Zunahme dar. Sie wird errechnet als Quotient aus:

Gewichtszuwachs (Mastendgewicht - Gewicht bei Mastbeginn) : Futtertage

Das Mastendgewicht entspricht dem auf 12 h Nüchterungsdauer standardisierten Lebendgewicht.

Tierzahlen

Die Datenerhebung erfolgt in der Regel für Mastgruppen, nicht für Einzeltiere. Da unter Umständen während der Mastdauer die Tierzahl nicht immer konstant bleibt, werden die Tierzahlen angegeben, die die Mast nicht vollendet haben. Diese Abgänge werden in zwei Gruppen aufgeteilt, da sie unterschiedliche ökonomische Bedeutung haben:

verendete Tiere sind Tiere ohne Erlöse; vorzeitig ausgeschiedene Tiere sind Tiere, die die Mast aus irgendwelchen Gründen vorzeitig (vor Erreichen der Schlachtreife) beendet haben.

Die Summe aus beiden Kategorien stellt daher nicht den Wert dar, der ökonomisch unter „Verluste“ einzureihen wäre.

Trockensubstanzgehalt (TS)

Der Trockensubstanzgehalt eines Futtermittels wird ermittelt indem man das zerkleinerte Futtermittel üblicherweise bei 103 bis 105° C bis trocknet.

V

Verzögerungszeit

Zeitraum von der ersten Belegung bis zur erfolgreichen Kalbung

W

Wertklassen bei der Prüfung von Jungsauen

WKl 1 Mutterrasse Sauen
Test­alter (Tage) 160-210
Min­dest-Le­bens­tags­zu­nah­me (g/Tag) >=500
Kör­zucht­wert >=100
Zit­zen­zahl >=7/7
Sich­er­heit Ein El­ter ge­prüft.
Va­ter­tiere :NS >=6 Prüf­tiere,
Besa­mungs­eber:>=13 Prüf­tiere,
Mutter­tiere :>=1 ein­ge­stall­tes Prüf­tier
Stülp­zit­zen =0
Ex­ter­i­eur >=8
Fun­da­ment =4
Ge­säu­ge­be­wer­tung =4
WKl 2 Mutterrasse Sauen
Test­alter (Tage) 150-220
Min­dest-Le­bens­tags­zu­nah­me (g/Tag) >=450(DL), Rest 480
Kör­zucht­wert >=80
Zit­zen­zahl >=6/7
Sich­er­heit
Stülp­zit­zen =Max. 1 nach dem Nabel
Ex­ter­i­eur >=6
Fun­da­ment >=2
Ge­säu­ge­be­wer­tung >=2

Wirtschaftjahr

Fleisch­leis­tungs­prü­fung 1.7. bis 30.6
Milch­leis­tungs­prü­fung Kü­he 1.10. bis 30.9.
Milch­leis­tungs­prü­fung Zie­gen 1.1 bis 31.12.

Z

Zellgehalt der Herde

Der mittlere Zellgehalt der Herde für einen Prüftag berechnet sich aus den Zellzahlergebnissen der Einzeltiere, gewogen mit der Tagesmilchmenge und gemittelt.

Zwischenkalbezeit

ZKZ = Abstand zwischen zwei aufeinander folgenden Kalbungen (in Tagen);
In den Durchschnitt gehen nur Werte >250 Tage ein.

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